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Straßenbemalung

Umgestaltung der Bimstation Hopfengasse

Bunte, Bemalte Straßen können den öffentlichen Raum beträchtlich verändern und verschönern. Warum nicht mal den Gehsteig vor der Tür mit Straßenkreide bemalen?
Wer es doch etwas permanenter möchte: Es ist auch möglich Straßen/Parkplätze/Gehsteige dauerhaft zu färben – man braucht dafür nur genug Motivation und Unterstützung!

Um eine Straße bemalen zu können, müssen jeweils an die MA 28 (Straßenbau) und die MA46 (Verkehrsorganisation) Anträge gestellt werden. Der Hauptgrund für Ablehnung ist hierbei die Sicherheit. Es muss eine geeignete Farbe (rutschfest) verwendet werde, zudem dürfen keine Signalfarben verwendet werden, die die Autofahrer zu sehr ablenken könnten. Außerdem müssen die Künstler/Bemaler eine Haftpflichtversicherung abschließen, die für etwaige Unfälle haftet. Deswegen ist es ratsam, solche Aktionen über den Bezirk ins rollen zu bringen und sich dan vom Bezirk beauftragen lassen. Dies zeigen einige Beispiele in Wien:

Obwohl das Vorhaben also etwas durchhaltevermögen verlangt, finden wir, dass es sich auf jedenfall lohnt!

Vor allem in Wohnstraßen oder in Straßen vor Schulen eignen sich sehr für Straßenbemalung, da dort Schrittgeschwindigkeit für den Verkehr gilt. Die Straßenbemalung ist also ein kreativer Weg, auf die Sonderstellung der Straße aufmerksam zu machen!

Wohnstraßen sollen das Leben und Spielen auf der Straße ermöglichen und können von den Bezirksvertretungen beim MA46 beantragt werden. In ganz Floridsdorf befinden sich derzeit nur 3 Wohnstraßen – wie wär es also mit einem Schubser an die Bezirksvertretung für die Errichtung weiterer Wohnstraßen? 😉